Meine Kräuter + Gewürze (9)

Thymian ein Heilkraut + Gewürz

Thymian ist als aromatisches, mediteranes Gewürz bekannt.

Als Gewürz angewendet, bereichert das kräftge, aromatische Kraut mediterane Gerichte. Bei leichten Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Blähungen kann Thymian hilfreich sein. Als Tee zubereitet, entfaltet das Kraut seine Heilwirkung vor allem bei Entzündungen der Atemwege wie Erkältung und Husten.  Bei der Bekämpfung von Bakterien, Viren und Pilzen kann Thymian mit seinen wertvollen ätherischen Ölen eine hilfreiche Unterstützung sein.

Den Sommer einfangen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Kräuter und Blüten zu konservieren. Eine davon ist das Herstellen von Essig. Mit selbst hergestelltem Kräuteressig schmeckt der Salat gleich doppelt gut.

Vorsicht Orange ;-)....das bringt Laune bei grauem Regenwetter

meine fruchtig-würzige Ein Quantum Glück © Hagebutten-Curcuma-Paste   :-) Mit weiteren Zutaten gespickt, kann man die Paste  vielseitig in Speisen und Getränken einsetzen.

Zum Beispiel in Quark, oder Joghurt,  dazu noch etwas Obst

 

 

 ...oder in Tee und andere Getränke

 

 

Merken

Die sanften Helfer für den Bauch

Kümmel und Fenchel sind als Würzmittel und zum Verfeinern der Speisen sehr beliebt.  Verwendet man die Gewürze bereits beim Kochen, können sie die Speisen bekömmlicher machen.  Gerade bei Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und leichten krampfartigen Magen-Darm-Störungen können sie so schon bereits im Vorfeld eine sanfte Hilfe sein. Als "Anis-Fenchel-Kümmel-Tee" sind die Gewürze ideal bei vorhandener Übelkeit, bei Blähungen und Völlegefühl.

Auch bei Erkältung, Husten und Kopfschmerzen bzw. Migräne kann Fenchel helfen. Ein Sirup aus Fenchel hilft auch bei Beschwerden der oberen Atemwege. Fenchelsamen am besten im Mörser etwas anstoßen.

 

Curcuma färbt nicht nur Speisen und Getränke wunderschön gelb, sondern punktet mit zahlreichen gesundheitlichen Wirkungen.

Die Gelbwurzel Curcuma aus der Familie der Ingwergewächse, auch Indischer Safran genannt, gilt als natürliches Antibiotikum und Verdauungshilfe.  Sie wird nicht nur dem Indischen Curry als Gewürz beigemengt, oder als Färbemittel von Käse, Butter, Magarine, Gebäck, Likör und auch  Kleidung genutzt, sondern wird auch in der ayurvedischen  Medizin seit jahrhunderten gegen Entzündungen eingesetzt. Auch wird Curcuma zur Anregung von Galle und Leber und zur Hautpflege genutzt und soll Blutzucker und Cholesterin senken. Curcuma macht fette Speißen verträglicher und kann so gegen Völlegefühl eingesetzt werden, auch die Fettverbrennung wird durch Curcuma angeregt. Schwarzer Pfeffer, auch Piperin genannt, erhöht laut Studien die Bioverfügbarkeit von Curcuma. Auch die Kombination mit Olivenöl, oder anderen Fetten verbessert die Verfügbarkeit des Curcumins. Die Rhizome sind fingerdicke sehr aromatische Wurzelteile. Als Pulver, oder als Wurzelstück verwendet, lässt sich Curcuma in vielen Gerichten und Süßspeisen und auch im Kochwasser z.B. für Nudeln einbinden. Zahlreiche gesundheitliche Wirkungen werden diesem Gewürz zugeschrieben. Es existieren dazu interessante Studien und Forschungsarbeiten.

Die Einnahme-Empfehlungen belaufen sich bis 5 bis 8,5 mg Curcuma pro Tag. Diese lassen sich gut in verschiedenen Speisen und Getränken mit einplanen.

Aus der indischen Naturheilkunde stammt ein Rezept für ein Getränk namens "Goldene Milch" . Im  Ayurvedischen gilt dieses Getränk als Heilgetränk und ist  durch die tollen Gewürze ein richtiger Genuss für die Sinne und für den Gaumen.

 „Goldene Milch“
(ca. 3 bis 4 große Tassen)
Zutaten:

600 ml Hafer-, Dinkel-, Mandel-,  Reis- oder Kokosmilch (ohne Zuckerzusatz / Bio-Qualität)
1 TL Bio-Curcuma

2 TL natives Kokosöl
2 Prisen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
2 Messerspitze Ceylon-Zimt
1 EL Öl (z.B. Kokosöl, Mandelöl, Walnussöl / Bio-Qualität)
1 TL Honig od. Agavendicksaft

Zubereitung:

Hafer-, Dinkel-, Mandel-,  Reis- oder Kokosmilch in einen Topf geben und gemahlenen Kurkuma, Pfeffer und Zimt hinzufügen und  leicht erwärmen.  Topf vom Herd nehmen und das Öl unterrühren. Honig der warmen Milch hinzufügen und nochmals gut verrühren.

Am Abend tut eine Tasse Goldene Milch besonders gut.

-Die Wurzel kann man gut auf einer Muskatnussreibe anwenden. Wenn man die Wurzel 1 Tag vorher in Wasser legt, wird sie schön weich. Gelbe Finger, bekommt man mit etwas Kokosöl wieder sauber. -

Curcumawurzel - ganz - Bio-Qualität (Ursprungsland Indien)

Die Gelbwurzel Curcuma aus der Familie der Ingwergewächse, auch Indischer Safran genannt, wird nicht nur dem Indischen Curry als Gewürz beigemengt, oder als Färbemittel von Kleidung genutzt, sondern wird auch in der ayurvedischen  Medizin seit jahrhunderten gegen Entzündungen eingesetzt. Zahlreiche gesundheitliche Wirkungen werden diesem Gewürz zugeschrieben und es existieren interessante Studien und Forschungsarbeiten. Curcuma macht fette Speißen verträglicher und kann so gegen Völlegefühl eingesetzt werden, auch die Fettverbrennung soll durch Curcuma angeregt werden. Schwarzer Pfeffer, auch Piperin genannt, erhöht laut Studien die Bioverfügbarkeit von Curcuma. Die gängige Empfehlung zur Einnahme beläuft sich auf 8,5 Gramm Curcumapulver täglich.
 
Dieses Gewürz lässt sich vielseitig einsetzen. Ob zur klassischen Curry-Wurst, zu Reis- oder Huhngerichten, im Smoothie, im Omelett,  im Müsli zusammen mit Leinöl, Quark und Obst, in der Möhrensuppe u.v.m. Der mildwürzige, leicht bittere Geschmack passt zu vielen Gerichten. Aus der indischen Naturheilkunde stammt ein Rezept für ein Getränk namens "Goldene Milch" . Im  Ayurvedischen gilt dieses Getränk als Heilgetränk und ist  durch die tollen Gewürze ein richtiger Genuss für die Sinne und für den Gaumen.
 „Goldene Milch“
(ca. 3 bis 4 große Tassen)
Zutaten:

600 ml Hafer-, Dinkel-, Mandel-,  Reis- oder Kokosmilch (ohne Zuckerzusatz / Bio-Qualität)
1 TL Bio-Curcumawurzel

2 TL natives Kokosöl
2 Prisen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
2 Messerspitze Ceylon-Zimt
1 EL Öl (z.B. Kokosöl, Mandelöl, Walnussöl / Bio-Qualität)
1 TL Honig od. Agavendicksaft

Zubereitung:

Hafer-, Dinkel-, Mandel-,  Reis- oder Kokosmilch in einen Topf geben und gemahlenen Kurkuma, Pfeffer und Zimt hinzufügen und  leicht erwärmen.  Topf vom Herd nehmen und das Öl unterrühren. Honig der warmen Milch hinzufügen und nochmals gut verrühren.

Am Abend tut eine Tasse Goldene Milch besonders gut.

-Die Wurzel kann man gut auf einer Muskatnussreibe anwenden. Wenn man die Wurzel 1 Tag vorher in Wasser legt, wird sie schön weich. Gelbe Finger, bekommt man mit etwas Kokosöl wieder sauber. -
 

GÖNN DIR EINE KLEINE AUSZEIT 

Lavendelblüten "Lavandula angustifolia" aus Frankreich in naturreiner Qualität, aus kontrolliert biologischem Anbau.

Als Küchenkraut verleiht Lavendel vielen mediterranen Gerichten eine pikante Note und als Heilkraut werden seine ätherischen Öle gernze zur Beruhigung und Entspannung, bei Nervosität und Schlafstörungen eingesetzt.

Der echte Lavendel "Lavandula angustifolia" ist ein wahres Duftwunder. Angewendet wird Lavendel "Lavandula angustifolia" in der Naturheilkunde als Tee oder als Badezusatz. Weitere Darreichungsformen sind die Aromatherapie mit ätherischen Ölen oder die Verwendung von Lavendelkissen. Auch eignet sich der echte Lavendel zum Verfeinern von Gerichten wie Eintopf, Fisch, Geflügel, Lammfleisch und in Soßen und Suppen; in kleineren Mengen auch an Salaten, oder in Eis.