Willkommen auf meinem Blog

17 Oktober

Curcuma punktet mit zahlreichen gesundheitlichen Wirkungen und gilt als Turbo-Booster für die Fettverbrennung

 Zutaten:

Hochleistungs-Mixer

1 Birne

1 bis 2 klein, geschnittene Stückchen von einer Bio-Curcuma (1 Tag vorher in Wasser eingeweicht, oder 1/2 TL Bio-Pulver)

Prise Schwarzer Pfeffer

Prise Brennnesselsamen

1/2 Avocado

Mandelmilch

> Weitere Rezepte für die Zubereitung von Smoothies finden Sie unter: Wildkräuterküche / Smoothies

 

Bei Magen- und Darmbeschwerden empfiehlt die Volksmedizin Schafgarbe

Die krampflösenden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Schafgarbe macht sich die Volksmedizin bei Magen- und Darmbeschwerden zu nutze.  Ihre Inhaltsstoffe Chamazulens sollen derselbe Wirkstoff wie bei der echten Kamille entsprechen. Auch bei Appetitmangel, Gallenproblemen sowie bei Menstruationsbeschwerden und Frauenleiden wird sie gerne eingesetzt.

Anwendung: Tee, Tinktur, Wildkräuterküche

13 Oktober

Heilsame Lebensmittel

Kräuter, Heilpflanzen, Wildkräuter, Tee und Gewürze Fette und Öle können zur Prohylaxe und bei vorhandenen Beschwerden gezielt eingesetzt werden. So können z.B. Kräuter und Gewürze durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe antibiotische, oder entzündungswidrige Eigenschaften aufweisen.

Entzündungs- und schmerzsenkend wirken u.a. die Gewürze Chili, Kurkuma, Zimt, Knoblauch und Ingwer usw. sowie alle grünen Küchen-Kräuter wie z.B.: Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Liebstöckel, Basilikum, Koriander, Dill usw. und Wildkräuter wie z.B. Brennnessel, Giersch, Hagebutte, Schafgarbe, Kapzinerkresse u.v.m. Einige dieser Gewürze und Pflanzen zählen zu den sogennannten Pflanzlichen Antibiotikas. Ein spannendes Feld und Thema!  Viele Wildkräuter, die durch ihre hochwertigen Inhaltsstoffe überzeugen, erlangen somit wieder ihren verdienten Stellenwert in der Ernährung.

Selbst hergestellte und individuelle Gewürzmischungen, sind ein weiteres Thema, wodurch sich z. B. unnötig hohe Salzmengen vermeiden lassen (für viele Menschen mit Bluthochdruck eine große Hilfe). Auch ein gutes Beispiel ist Zimt, der messbar bei Diabetes blutzuckersenkende Eigenschaften aufweisen kann. Auch Ingwer, der nicht nur bei Übelkeit oder Erkältung Anwendung findet, sondern der in Studien die Fließeigenschaften des Blutes verbessert hat und somit Verklumpungen vorbeugen kann. So wird Kurkuma in der ayurvedischen  Medizin seit jahrhunderten gegen Entzündungen eingesetzt, hilft bei der Fettverdauung und aktiviert den Stoffwechsel. Fenchel, der als Gemüse zubereitet oder als Gewürz wohltuende Eigenschaften bei Magen- und Darmbeschwerden aufweist, genau wie der Kümmel...... Auch sollen laut Überlieferung und neuesten Studien "Koriander, Kreuzkümmel und Muskat" Linderung bei Arthrose bringen. So gibt es einige Beispiele, die die Ernährung nicht nur als Gewichtsreduktion, oder besondere Ernährungsform darstellt, sondern als schmackhafte, nährstoffreiche, energiegebende und heilende Medizin in ein weiteres spannendes Feld rückt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Ayurveda Medizin beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung als Medizin bereits seit Jahrhunderten. Viele Teesorten, Kräuter und Gewürze sind gut erforscht und haben in der täglichen Ernährung und im Einsatz gegen Beschwerden ihren festen Platz. Auch die traditionelle Mittelmeerküche mit ihrer  herzschützenden Wirkung ist gut erforscht und kann mit gefäßschützenden Eigenschaften punkten. Auf die positiven Eigenschaften der mediteranen Küche verweist vielfach die Deutsche Herzstiftung.

Ebenfalls ein spannendes Thema sind Öle und Fette. In einem von mir belegten mehrtätigen Seminar über Omega 3 Fettsäuren überzeugten mich die Forschungsergebnisse von Frau Dr. Johanna von Budwig, die mit ihrer Öl-Eiweiß-Kost und den darin enthaltenen Omega-3 Fettsäuren und Aminosäuren u.a. gefäßschützende Wirkungen nachweisen konnte. Meine gesammelten Erfahrungen aus der der Welt der Ernährungslehre, den Lebensmitteln und Nahrungsmitteln, Heilpflanzen und der Naturheilkunde, der Verwendung von Wildkräutern in der Küche, die Anwendung einer abwechslungsreichen Leinöl-Quark-Mischung mit weiteren zusätzlichen gesunden Zutaten,  die Verwendung bestimmter Gewürze, selbstgebackenem Brot, was ich mit Gewürzen verfeinere und was den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt, Nüsse, speziell zubereitete Smoothies, Tee u.v.m. überzeugen mich und andere mit messbaren und wohlfühlbaren Ergebnissen.

Interessant ist das breite Feld der Ernährungsmedizin. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

Das Wissen um die Wirkung von Lebensmitteln

Lasst Nahrung eure Medizin sein und Medizin eure Nahrung"
(Hippokrates, altgriechischer Philosoph und Arzt, 460 v. Chr.)

Lebensmttel sättigen uns und geben uns die nötige Energie, die unser Körper braucht. Bestimmte Lebensmittel, die aus gesunden Ölen, Kräutern, Wildkräuter, Keimlinge, Obst, Beeren, Gemüse, Getreide, ausgewählte Gewürze und weiteren naturbelassenen Produkten besteht, können positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

So ist z.B. aus der chinesischen und indischen Medizin seit Jahrhunderten bekannt, dass Gewürze Entzündungen im Körper stoppen, Magen- und Darmbeschwerden lindern und Schmerzen ausschalten können. Gewürze besitzen zahlreiche gesundheitliche Vorzüge.  Einen weiteren großen gesundheitlichen Aspekt nimmt auch die Pflanzenheilkunde und die essbaren, gesundheitsfördernden Wildkräuter ein. In der westlichen Medzin weiß man seit dem Altertum, dass z.B. Kräuter auf Magen- und Darm positive Wirkung zeigen und Linderung bringen können.  Es liegt also Nahe, dass essbare Wildkräuter, die naturbelassen sind und hohe Mengen an Vitaminen und Nährstoffen enthalten ebenfalls für eine gesunde Ernährung sinnvoll sein können. Viele der schmackhaften Wildkräuter sind wunderbar als Medizin im Essen einsetzbar und mit anderen Lebensmitteln und Gewürzen ein kulinarisches Vergnügen.  Die Natur und die Naturheilkunde zeigt uns, wie man gesund bleiben, oder sein Befinden steigern kann und das oft mit einfachen Mitteln.

Eine vollwertige, naturbelassene, Ernährung,  mit weniger Fleisch , weniger Zucker, weniger Salz ..... dafür mehr pflanzliche Lebensmittel, essbare Wildkräuter, Kräuter und bestimmte Gewürze und Öle und Getränke können:

• ein Schutz für Magen-, Darm- und Leberfunktion darstellen und vorhandene Störungen, wie z.B. Reizdarmsyndrom oder Darmentzündungen in diesen Bereichen positiv beeinflussen.
• Arteriosklerose, schlechte Durchblutung verbessern.
• vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.
• Bluthochdruck und Diabetes regulieren bzw. vermeiden.
• ein Schutz vor Osteoporose und Rheuma sein.
• eine Stärkung für das Immunsystem sein.

Hierzu zählt auch die mediterane Küche, oder auch Mittelmeerküche genannt. Jede Menge Kräuter, frisches Obst und Gemüse nach Saison und aus der Region, reichlich Hülsenfrüchte, Oliven- und Rapsöl und mehr Fisch als Fleisch kann sich mit dieser Ernährungsform positiv auf Herz und Kreislauf auswirken.

Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017

Interessant bei all den Ernährungsformen und Richtlinien ist das Thema Ernährungsmedizin. Hier zeigen Forschungsergebnisse, Studien und Aufzeichnungen positive Veränderungen bei geänderten Ernährungsverhalten und bei vorliegenden Beschwerden und Krankheiten. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

09 Oktober

Overnight oat mit Früchten, Brennnesselsamen und Hagebuttenpulver

Zum Frühstück, falls es schnell gehen muss, zum Mitnehmen auf die Arbeit, oder in die Schule, einfach so als Zwischenmahlzeit, oder anstelle von einem Schokoriegel. Ohne Zucker, aber mit gesunden Zutaten und mit einer extra Portion Vitamin C durch das Hagebuttenpulver. Das Glas kann man abends in Ruhe zubereiten, über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag genießen. Groß und Klein haben Freude daran, den gesunden Snack auszulöffeln.

Grundrezept:

Glas zum Befüllen

Haferflocken als Grundlage ca. 4 - 5 EL

Nach Vorlieben: Joghurt, Milch, Soja-Milch, Mandel-, oder Hafemilch, Magerquark etc.

Zutaten:

Früchte nach Belieben (es eignen sich neben frische Früchte auch tiefgefrorene Früchte)

Getrocknete Früchte wie Rosinen, Aprikosen etc. (ohne Schwefel) (nach Belieben)

1 EL Geschrotete Leinsamen

1 EL Leinöl

3 - 4 TL Brennnesselsamen

3 - 4 TL Hagebuttenpulver

Gewürze wie Zimt, Kurkuma nach Belieben (passt gut im Winter)

Mandelsplitter, Kokosflocken, Nüsse, Haferflocken, Leinsamen, oder Früchte zum Garnieren

Zubereitung:

Haferflocken als Basis in ein Glas geben. Nach Belieben Joghurt gemischt mit Leinöl, Quark oder Milch (oder alles 3 gemischt) auf die Haferflocken geben. Dann abwechselnd und Schichtweise die Früchte, die Gewürze und Samen und das Hagebuttenpulver oben drauf geben. Zum Schluß mit Nüssen garnieren, die Gläser abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Tipp: Tiefgefrorene Früchte kann man einfach ohne Auftauen in das Glas geben.

        

 

Natürliches Asperin von der Wiese

Einen intensiven Geruch und Geschmack verspricht diese hübsche Pflanze, die zu den Rosengewächsen gehört. Beides erinnert an den Duft von Mandel, oder Amaretto. Früher wurde diese Pflanze von den Germanen als Gewürz für den Honigwein (Met) genutzt. Mädesüss enthält schmerzstillende Substanzen, die ähnlich wie Acetylsalicylsäure wirken sollen, auch das wußten unsere Vorfahren bereits und nutzen vorallen die Blüten der Pflanze bei Schmerzen und Fieber. Mädesüss wird nachgesagt, es sei fiebersenkend, schmerzstillend und wirke antientzündlich. Allerdings kann die Wirkung schwächer ausfallen als bei einem herkömmlichen Schmerzmittel.

Mädesüss bereichert mit ihrem tollen Geschmack und Duft (z.B. als Hydrolat ) die Wildkräuterküche. 

20 September

Auf die Füße fertig los

Wandern und Gesundheitswandern erlebt in letzter Zeit einen Hype. Das moderate Gehen in der Natur wird immer beliebter und das egal bei welchem Wetter. Neueste Studienergebnisse zeigen, dass regelmäßiges Wandern sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System und die Blutwerte auswirken. Auch dem Stress kann das Gehen an der frischen Luft entgegenwirken. Es gibt zahlreiche Wandertouren für Neueinsteiger und Ungeübte. Daneben gibt es Wanderwege, Tagestouren, geführte Wanderungen und anspruchsvolle Wanderungen, für die man gute Konditionen mitbringen muss. Für jeden gibt es die passende Strecke, ob für Anfänger, oder geübte und konditionierte Wanderer, ob in der Gruppe, mit dem Verein, mit der Familie, oder mit seinem vierbeinigen Freund, oder für sich alleine. Wandern geht immer und das bei jedem Wetter und in jedem Alter.

Schönste Wanderwege, Wege der Besinnung, Pilgerwege, Touren in malerlischer Kulisse, schöne Aussichten und einmalige, abwechslungsreiche Landschaften und Naturerlebnisse stehen dem Wanderer zur Verfügung. Wandern ist ein Erlebnis für Körper, Geist, Seele und Sinne und ein Abenteuer in schönster Natur.  Für jung und alt gleichermaßen gesund. Für viele Wanderer geht es dabei nicht um das Kilometerzählen, sondern einfach nur um das Erleben der Natur, um das Gemeinsame in einer Gruppe, oder um das Kennenlernen neuer Länder, Regionen, Landschaften, Ortschaften und Wege.

Das Gesundheitswandern kombiniert Wandern mit gymnastischen Übungen an der frischen Luft. Die Übungen kräftigen und mobilisieren den gesamten Körper, können so für Kraft und Beweglichkeit sorgen. Für das Gesundheitswandern stehen zertifizierte Wanderführer zur Verfügung.

Auf den Spuren des ehemaligen Braunkohlebergbaus/ Gruppenfoto "Bundesweiter Tag des Gesundheitswanderns in Borken/ Hessen 2017" 

Gesundheitswandern: Herr Wolfgang Imberger, Hauptwanderwart und Gesundheitsführer des Knüllgebirgsvereins, kombinierte Wandern  mit gymnastischen Übungen in freier Natur.

Fotos + Text : ©Martina Sachs / Artikel erschienen:  HNA / Borkener Anzeiger, Tourist-Info Stadt Borken

15 September

Grün macht Laune

Ein Herzbrot und ein Glückskleeblatt zum Frühstück serviert zu bekommen, ..... da kann der Tag doch nur gut werden! :-)

Haferflockenbrot mit Brennnesselsamen (Anleitung in meinem Rezeptbuch)

Quark mit frischen Kräutern + Gewürzen

1 Glücks-Bio-Ei

1 Smoothie mit Banane + Vogelmiere

Zutaten:

Haferflockenbrot, Bio-Kräuter-Mischung mediteran, Kurkuma (Pulver oder Wurzel) Essig, Pfeffer, Quark,

Handvoll Kräuter (Schnittlauch, Giersch, Vogelmiere, Gundermann, Brennnessel, Petersilie)

Bio-Ei

Pfanneneinleger für das Ei  (z.B. Glücksklee, Ente usw.)

Vogelmiere, Soja-Milch, Banane

Leinöl

Leinsamen geschrotet Bio

Haferflocken

Zubereitung:

Haferflockenbrot mit Brennnesselsamen nach Anleitung backen.

Quark mit einer mediteranen Bio-Kräuter-Mischung (ohne Salz) würzen und Pfeffern und etwas Kräuter-Essig hinzugeben, frische Kurkuma-Wurzel auf einer Reibe zermahlen und ebenfalls unterheben . Frische Gartenkräuter dazugeben.

Das Ei derweil in einer Pfanne und einer Glücksklee-Form ausbacken.

 Den Smoothie mit Banane, Haferflocken, Vogelmiere, Leinöl,  geschrotetenLeinsamen und Soja-Milch zubereiten.

 

 

04 September

Shinrin Yoku ....ist japanisch und bedeutet so viel, wie Baden in der Waldluft, oder Waldbaden

Das der Wald das Wohlbefinden steigern kann, ist vielen bekannt. Nach einem Aufenthalt im Wald, oder einem längeren Spaziergang fühlt man sich einfach wohler, frischer und entspannter.  Entspannend kann auch nur alleine der Anblick und Betrachten eines Waldbildes sein.

Nun wird in letzter Zeit immer öfter über das Waldbaden, oder Baden in der Waldluft "Shinrin Yoku" berichtet. Shinrin Yoku ist in Japan eine offizelle Massnahme zur Gesundheitsvorsorge. Quasi ein Waldaufenthalt auf Rezept. Im "Wald" baden klingt erst einmal komisch, aber ist wissenschaftlich belegt: "Wer sich im Wald aufhält, senkt seinen Blutdruck, verringert  Stresshormone und stärkt sein Immunsystem." Das Grün der Bäume und die Ruhe, die man im Wald vorfindet,  wirken nervenberuhigend. Die frische, natürlich gefilterte Waldluft, die aromatischen Bestandteile der vielen Pflanzen und Bäume (Terpene), die ätherischen Öle und Harze wirken sich positiv auf die Atmungsorgane aus. Bäume umarmen kann so, einen ganz anderen Blickwinkel bekommen. Bei einem Waldspaziergang und einem bewußten Aufenthalt im Wald kann man so ganz natürlich Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Shinrin Yoku, oder Waldbaden ist ein schöner Ausdruck wie ich finde für die Einmaligkeit, Schönheit, Faszinatiion und Inspiration, die ein Wald auf einen Besucher ausüben kann. Die vielen Gesundheitsaspekte, die ein Wald zu bieten hat, liefert er dann ganz nebenbei auf einfühlsame Weise.

Wer hat`s denn nun erfunden?

War vielleicht Pfarrer Kneipp der Vorreiter mit dem sogenannten "Luftbaden" ?  Zahlreiche Kurstädte hatten im 19.Jahrhundert herum das "Luftbaden" in ihren waldreichen Gegenden als Kur-Angebot. Durch die aufkommende Industriealisierung in den Städten hatten damals viele Menschen Atemwegsbeschwerden. Die Menschen bekamen eine Kur verordnet und durften vor Ort in einer Kurstadt u.a. in den Genuss des Luftbadens kommen.  Ihre Beschwerden besserten sich sehr oft nur allein durch den Aufenthalt in frischer Luft  So einfach, aber so wirkungsvoll kann Naturheilkunde sein....


Merken

Merken

Merken

Guten Morgenbrot

Leicht und sehr bekömmlich für den Magen.

Das Brot mit den Kräutern ist lecker und sehr schmackhaft. Es liefert reichlich Vitamine, Balast- und Mineralstoffe.

Zutaten:

Haferflockenbrot mit Brennnesselsamen (s.Rezeptbuch)

Bio-Frischkäse oder Quark

Schnittlauch

Vogelmiere

Schafgarbe (die feinen Blätter + Blüten)

Wilde Rauke

Essbare Blüten von Duft-Pelargonie,  Gänseblümchen, oder Kapzinerkresse

Zum Würzen gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Kräuter waschen und klein schneiden. Brot mit Bio-Frischkäse, Quark oder Hüttenkäse bestreichen und mit den geschnittenen Kräuter belegen. Nach Belieben Pfeffern und mit einer Blüte garnieren.